18.05.2012 globalmagazin

Kampagne gegen Vergewaltigung und Gewalt

Gegen Vergewaltigung und sexuelle Gewalt startete jetzt die kenianische Umweltorganisation Green Belt Movement eine internationale Kampagne. Die einst von der Friedens-Nobelpreisträgerin Wangaari Mathai gegründete Organisation arbeitet bei Ihrer Aktion mit Gruppen in Uganda oder Kolumbien zusammen. Sie rufen im Internet und sozialen Netzwerken zur Unterstützung auf: „Wir brauchen dringend eine starke politische Kraft um die Übergriffe zu verhindern und die Opfer sexueller Gewalt zu schützen und zu betreuen.“

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16.05.2012 Survival International Deutschland e.V.

Inside-Job: Peru nimmt Land unkontaktierter Völker ins Visier

Noch nicht veröffentlichte Pläne besagen, dass Peru aktiv versucht, Gasvorkommen auf dem geschützten Land indigener Völker zu erschließen. Falls bestätigt, wäre dies eine schamlose Verletzung von peruanischem und internationalem Recht.

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14.05.2012 Survival International Deutschland e.V.

Buschleute in Angst: Sicherheitskräfte kehren in die Kalahari zurück

Mitglieder der Buschleute in Botswana werden von Sicherheitskräften verhaftet und eingeschüchtert, obwohl ihnen das Recht zusteht, in dem Central Kalahari Game Reserve (CKGR) zu leben und zu jagen.

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19.05.2012 globalmagazin

Statt Holzkohle: Biosprit für Afrikas Herde

Die erste Bio-Sprit-Fabrik für Brennstoff in Herden eröffnete jetzt im afrikanischen Dondo. In Mosambik betreibt die Firma CleanStar Mozambique damit weltweit die erste Firma dieser Art. Den Rohstoff kaufen die Betreiber bei rund 1.500 Maniok-Bauern in der Umgebung. Daraus destillieren sie, so ist geplant, sie bis zu zwei Millionen Liter Bio-Ethanol pro Jahr. Die verkaufen sie zusammen mit dafür geeigneten Herden unter dem Markennamen Ndzilo an Familien in der nahen Hauptstadt Maputo und ersetzen damit die bislang als Feuerquelle für die Kochstellen übliche Holzkohle.

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18.05.2012 globalmagazin

Günstige Alternative: Farbe erzeugt Solarstrom

Revolution im Solar-Markt: Prashant Kamat von der Universität Notre Dame gelang die Entwicklung einer Farbe, deren Nanopartikel Strom erzeugen. Damit, so hofft der Professor, gelingt es, die Kosten für Solarpower drastisch zu senken – und zudem aufwändige Installationen für PV-Anlagen zu vermeiden.

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12.05.2012 globalmagazin

Studie: Erneuerbare Stromquellen immer günstiger

Vorteil für die Erneuerbaren: Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich. Das ergibt eine Studie Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, die jetzt die Agentur Pressetext zitiert. „Wesentliches Ergebnis“ sei „dass die Stromgestehungskosten bei der Photovoltaik nicht nur in Regionen mit sehr hoher Sonneneinstrahlung, sondern auch in Deutschland unterhalb des Endkundenstrompreises“ lägen.

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18.05.2012 globalmagazin

Schweizer Firmen in Verantwortung zwingen

Recht ohne Grenzen ist eine Kampagne, die die Schweizer Menschenrechts- und Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern (EvB) zusammen mit 50 weiteren Organisationen jetzt ins Leben rief. „Gemeinsam wollen wir erreichen, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz auch im Ausland Menschenrechte und Umweltstandards respektieren müssen“, sagen die Initiatoren der EvB. Denn: „Menschenrechte sind kein Luxus!“

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12.05.2012 globalmagazin

Offener Hof: Bauern laden wieder zum Dialog

Tag des offenen Hofes: Über 700 Landwirte zeigen in den kommenden Monaten, was sie im Stall und auf dem Acker arbeiten. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat mit seinen Landesbauernverbänden, der Landjugend und den Landfrauen zu diesem "Tag des offenen Hofes" 2012 aufgerufen.

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11.05.2012 globalmagazin

Erfolgreiche Abfall-Schau: Rohstoffe im Müll

125.000 Besucher sind IFAT-Rekord. Die größte Messe der Welt für Entsorger protzt zum Abschluss mit einem Superlativ. Johannes F. Kirchhoff, Vorsitzender des Fachbeirats der IFAT ENTSORGA und Geschäftsführender Gesellschafter der FAUN Umwelttechnik: „Die IFAT ENTSORGA 2012 zeichnet sich durch eine hohe Besucherfrequenz aus - deutlich mehr Gäste als zur vorherigen Messe 2010. Hervorragend hat sich auch das internationale Kundenbild entwickelt“, schreibt die Messe in ihrem Abschlussbericht.

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02.05.2012 globalmagazin

Hollywood fährt Rad

Radl-Fans werden es lieben. Nicht Glamour und nicht Star-Allüren, sondern Hollywood-Größen auf dem Stahlross stehen im Zentrum eines neuen Buchs: In „Hollywood Rides a Bike“ versammelt Steven Rea auf 160 Seiten 125 Fotos von Weltstars und weniger bekannten Film-Akteuren aus den besten Studios von Los Angeles – im Sattel ihrer Drahtesel.

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30.04.2012 globalmagazin

Rotes Kleid: Eine Einladung zum Sex

Rote Kleider: Einladung zum Sex. Experimente von Psychologen an der der Université de Bretagne-Sud zeigen, welchen Einfluss die Farbe von Kleidung auf andere Menschen haben kann. „Männer glauben, dass rot gekleidete Frauen am schnellen Sex interessiert sind“, berichten die Wissenschaftler im Journal of Social Psychology.

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23.04.2012 globalmagazin

Forscher fordern: Insekten auf den Speiseplan

Angesichts der Bevölkerungsexplosion könnte der Menschheit bald nichts anderes übrig bleiben, als auch auf das Eiweiß von Insekten als Nahrungsmittel zurückzugreifen. „Es ist nicht schlimm, sich von Insekten zu ernähren“, sagt etwa Mathias Becker vom Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Universität Bonn in einem Interview mit der Agentur pressetext.

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14.05.2012 globalmagazin

Superabsorber entsalzt Meerwasser

Erst Windeln, dann Pflanzsubstrat – jetzt Wasserfilter: Superabsorber haben das Zeug zum Wunderstoff. Chemiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln ein Verfahren, die Quellpartikel zur Meerwasserentsalzung einzusetzen. Das könnte vielen der rund 700 Millionen Menschen helfen, die heute keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser haben.

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08.05.2012 globalmagazin

Boot ohne Kapitän steuert mit bloßer Wellenkraft

Nur die Energie der Wellen dient einem kleinen Katameran als Antrieb. Yutaka Terao, Professor an der Tokai University School of Marine Science and Technology bewies jetzt, sein Boot steuert dennoch überall hin übers Meer – und kommt dank GPS und Kompass ans Ziel.

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02.05.2012 Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde

Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt ERDE: Pressevorschau Mai 2012

Das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde bietet Einblicke in die Vielfalt der Nachhaltigkeitsforschung. Etwa bei der Ausstellung „Deutsch-Russische Meeres- und Polarforschung – Brennpunkte der Zusammenarbeit“. Vor Ort berichten Nachwuchswissenschaftler von ihren Reisen. Zur Eröffnung am 11. Mai im Bonner Museum Koenig wird Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erwartet. Ab 22. Mai wird die Ausstellung an der Freien Universität Berlin gezeigt. Bereits am 2. Mai startet die bundesweite Dialogreihe „Wissenschaft kontrovers“. Wissenschaft im Dialog (WiD), das Haus der Wissenschaft Braunschweig und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina laden zur Veranstaltung „Alles Bio? Was essen wir morgen?“ nach Braunschweig ein. Bei der ersten von insgesamt acht Fishbowl-Diskussionen können Bürgerinnen und Bürger mit Fachleuten aus der Wissenschaft etwa erörtern: Was ist nachhaltiger – konventionell angebautes Gemüse aus der Region oder...

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17.05.2012 globalmagazin

Solar-Chip im Auge hilft Blinden beim Sehen

Bild und Strom zugleich überträgt ein neuer Solar-Chip ins Auge blinder Patienten: In Wissenschaftsblatt nature berichtet jetzt James Loudin von der Stanford University in Kalifornien, wie seine Erfindung die Sehhilfe verkleinert und eine Implantation ins Auge vereinfacht. Sein Tübinger Kollege Eberhart Zrenner, seit Jahren führender Spezialist für Augen für Augen-Implantate ist begeistert. Er rechnet laut Nature mit einer baldigen Markteinführung.

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06.05.2012 globalmagazin

Wie Propolis gegen Prostata-Krebs wirken kann

Krebsbremse in Propolis nachgewiesen: Forscher an der University of Chicago veröffentlichten jetzt in der Zeitschrift Cancer Prevention Research, dass Kaffeesäuren-Phenethylester (Cape) im Versuch an Mäusen deren malignen Zellen eines Prostatatumors daran hinderte, sich zu vermehren. Voraussetzung: Die Tiere mussten das Naturheilmittel musste täglich verzehren.

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02.05.2012 globalmagazin

App entdeckt Gammelfleisch oder fauliges Obst

Nie mehr Gammelfleisch auf dem Teller: Ein Spektrometer soll Kunden künftig verraten, wie es um die Güte von Lebensmitteln bestellt ist. Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden entwickelte Gerät ist nicht größer als ein Stück Würfelzucker.

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Gast-Kommentar

Foto: Fell

EEG erneuern

Das EEG muss bleiben Es ist Grundstock für die Energiewende in Deutschland.

Notwendig ist ein intelligentes Erzeugungs- und Lastmanagementsystem. Dazu gehört, dass überschüssiger PV-Strom von mittags in die abendliche Verbrauchsspitzen eingefügt wird, was mit Batteriespeichern an Photovoltaikanlagen möglich ist. Gleichzeitig brauchen wir ein Management, das die Erzeugung von Erneuerbaren Energien und die immer weiter abnehmende fossile Stromerzeugung intelligent zusammenschaltet. Biogasanlagen müssen also umgerüstet werden, so dass diese mit Kraft-Wärme-Kopplung in sonnenarmen Winterzeiten ausgleichend wirken können.

Dafür muss vor allem das Energiewirtschaftsgesetz angepasst werden, in welchem der Speicherausbau auf die Netzgebühren umgelegt werden kann und der Vorrang der Erneuerbaren Energien auch zur Abdeckung von Ausgleichsenergien festgeschrieben wird.

Die schwarz-gelbe Koalition hat es versäumt, in der aktuellen Novelle einen Batteriespeicherbonus für Hausdachanlagen zu schaffen. Der Wegfall des Energieverbrauchsbonus hätte das möglich gemacht. Freiflächen und große Dachanlagen müssen verpflichtet werden, Blindstrom zu liefern, um darüber Spannungs- und Frequenzhaltung auch dezentral liefern zu können.

Wir brauchen eine veränderte Vergütungsstruktur für Biogas und andere Biomasse, so dass sie mit EEG-Anreizen größere Biogasstromproduktion nur dann leisten, wenn Sonne und Wind zu wenig Strom liefern.

Das erfolgreiche EEG muss für die Marktintegration und den Speicherausbau angepasst werden, damit die schnelle Ablösung der Kohle- und Atomwirtschaft gelingen kann. So kann die positive internationale Signalwirkung Deutschlands mit Atomausstieg und Umstellung auf Erneuerbare Energien erhalten bleiben.

 

Hans-Josef Fell

Der Text ist ein Auszug aus einem Kommentar von MdB Fell in SonnenEnergie

 

 

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globalo Tipp des Tages

Grüner Pfeil

Ampelstopps belasten die Umwelt. Wer vor einem Lichtzeichen den Motor im Auto surren lässt, verbrennt auch im Stand Sprit und stößt Kohlendioxid (CO2) aus.

Das muss nicht sein: Zumindest für Rechtsabbieger lassen sich unnötige Ampel-Standzeiten reduzieren. Das beweist der Grüne Pfeil. Schon seit 1978 ist das Verkehrs-Schild in der Ex-DDR und nach dem Mauerfall auch im Westen gültig. Es erlaubt Rechtsabbiegen an einer roten Ampel, wenn dies den Verkehr nicht stört.

Effekt: Rund 600 Millionen Liter Kraftstoff könnten pro Jahr eingespart werden, wenn der Grüne Pfeil an allen Kreuzungen Deutschlands, an denen dies gefahrlos möglich ist, angeschraubt wäre. Laut einer Berechnung des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes würde das 1,398 Milliarden Kilogramm CO2 einsparen - wenn alle autos im Motor Benzin verbrennen. Da aber ein Großteil des Kraftstoffs Diesel ist, läge die eingesparte Menge Kohlendioxid noch weit höher.

Das korrekte Abbiegen am Grüne Pfeil erfolgt nach dem Stoppschild-Prinzip: Jedes Fahrzeug muss bei Rot bis zur Haltelinie vorfahren und anhalten - auch wenn die Verkehrssituation ein Durchfahren scheinbar ermöglicht. Autolenken müssen dabei auf Fußgänger und Radler besonders achten: Die haben immer Vorrang. Kommt zusätzlich kein Querverkehr von links, darf ausschließlich auf der rechten Spur vorsichtig abgebogen werden.

Wer unsicher ist, muss nicht abbiegen und darf durch nachfolgende Fahrzeuge auch nicht durch Hupe oder Lichthupe genötigt werden.

 

Johannes Neisinger / Bobby Langer

 

Hätten Sie das gewusst?

photocase/Sandra_pf

Küss' mal wieder: Zum Küssen brauchen wir je nach Intensität bis zu 38 Gesichts- und Kiefermuskeln. Außerdem regt jeder Kuss den Speichelfluss an, was wiederum gut für die Remineralisierung der Zähne ist und vor Karies schützen kann.

Allerdings kann Knutschen, das wissen Mediziner, auch eher negative gesundheitsschädliche Folgen haben: etwa wenn die Liebenden dabei Bakterien übertragen.

Aus solchen interessanten Beobachtungen hat sich seit einiger Zeit ein neuer exotischer Wissenschaftszweig entwickelt: die so genannte Philematologie. Die Lehre vom Küssen ist ein interdisziplinärer Forschungszweig, zu dem Kultur-, Sprach-, Geschichts- und Sozialwissenschaft wie auch naturwissenschaftliche Gelehrte ihren Beitrag leisten. So hat die Kussforschung zum Beispiel herausgefunden, dass ein Mensch im Laufe seiner etwa 70 Lebensjahre zusammengezählt immerhin mehr als 76 Tage (im Durchschnitt) mit Küssen verbringt.

 

Bobby Langer

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Unternehmen Nachhaltigkeit

Cover: macondo

Unternehmen Nachhaltigkeit

20 Jahre nach der ersten Rio-Konferenz ist das Thema Nachhaltigkeit zum Mainstream unserer Gesellschaft geworden. Politiker reden davon, Firmen schreiben sie in ihre Leitlinien. Immer wieder aber bremsen wirtschaftlichen Rückschläge das Streben nach „nachhaltigen“ Lebens- und Arbeitsstilen oder Produkten aus.

Deshalb ist ein Buch wie das jährliche Kompendium des Global Compact (GC) so wichtig. Das Redaktions-Team der Macondo Verlagsgruppe versammelt darin nach akribischer Recherche jeweils zahllose Leuchtturm-Beispiele nachhaltiger Lebensweisen. „Durch Vorbilder und Kooperationen in Initiativen und Netzwerken können wir das Bewusstsein für Nachhaltigkeit auch als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor weiter schärfen“, erkennt auch Bundeskanzlerin Angela Merkel den Wert dieses Jahrbuchs. Sie sagt über das Buch und dessen Herausgeber GC: „Hierbei nimmt der Global Compact eine wichtige Rolle ein.“ Der Verbund von Unternehmen, die Nachhaltigkeit ernst nehmen wollen, zeigt im GC-Jahrbuch erneut, wo die Chancen des Themas auch und gerade für Ökonomen liegen: für Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität.

 

globalo-Lese-Tipp:

 

Macondo (Hrsg.)

Global Compact Deutschland 2011

Verlagsgruppe Macondo, Münster 2012

132 Seiten

30 €

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